Nur in dieser Reihenfolge funktioniert ein Projekt wirklich: zuerst verstehen, dann entscheiden, dann automatisieren — damit Ihr Betrieb sicherer und gleichzeitig leistungsfähiger wird.
Ein erstes Gespräch bei einem Kaffee ist kostenlos. Darin klären wir, ob und wie ich helfen kann und wo die tatsächlichen Verbesserungspotenziale in Ihrem Betrieb liegen.
Ich nehme den bestehenden Ablauf auf — nicht wie er auf dem Papier stehen sollte, sondern wie er tatsächlich läuft. Auf Basis meiner Empfehlungen legt die Geschäftsführung den Zielprozess verbindlich fest.
Erst jetzt geht es um Werkzeuge: welche Automatisierung sich rechnet, wo KI sinnvoll unterstützt — und wo nicht. Umsetzung und Begleitung, bis der Prozess im Alltag zuverlässig läuft. Danach beginnt der nächste Optimierungszyklus.
Produzierende und projektbasierte Betriebe mit 50 bis 500 Mitarbeitern, die ihre Abläufe automatisieren wollen — von Bestellwesen und Dokumentenverarbeitung über Projektsteuerung bis zu Produktionsprozessen und sicherheitsrelevanten Abläufen (ISO 27001, NIS-2) —, aber noch keine dokumentierte Prozessgrundlage dafür haben, oder diese verbessern wollen.
Über die NEXUS Governance GmbH bringe ich einen Informationssicherheits-Hintergrund mit, den reine Automatisierungsberater meist nicht haben. Wo ein Automatisierungsprojekt Berührungspunkte zu ISO 27001 oder NIS-2 hat, sehe ich das von Anfang an — nicht erst, wenn es ein Kunde/Auditor nachträglich einfordert.